Willkommen auf meiner Homepage, sie ist vielleicht ein Lesezeichen wert. Worum geht es hier? Seit der Flüchtlingskrise 2015 wartete ich auf die Inflation, in der wir uns gerade befinden. Als Nächstes erwarte ich eine Revolution in Deutschland, einen Angriff Russlands und eine dreitägige Finsternis, die den Krieg beenden wird. Allerdings war mir all die Jahre nicht klar, warum uns Russland jemals angreifen sollte. Diese Frage klärt sich dieser Tage. Aber wie konnte ich das damals schon wissen?
»Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie!
(Wirtschaftswunder, ab 1955)
Dann folgt ein Glaubensabfall, wie noch nie zuvor.
(Niedergang der kath. Religion, seit dem 2. Vatikanischen Konzil, 1965)
Darauf eine Sittenverderbnis wie noch nie.
(seit der linken '68er-Bewegung)
Alsdann kommt eine große Zahl fremder Leute ins Land.
(Flüchtlingskrise 2015)
Es herrscht eine große Inflation. Das Geld verliert mehr und mehr an Wert.
(Inflation, seit 2022)
Bald darauf folgt die Revolution.
Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen.«
Westdeutschlands Nachkriegsgeschichte, bis zur aktuellen Inflation zutreffend vorausgesagt von Alois Irlmaier im Jahre 1952. Der hellsichtige Brunnenbauer erlangte während des Zweiten Weltkrieges große Bekanntheit, vor allem weil er den Leuten anhand eines Fotos sagen konnte, ob und wann ihre angehörigen Soldaten wieder aus Krieg oder Gefangenschaft nach Hause kommen würden. Zuverlässig warnte er seine Mitmenschen vor Bombentreffern, detailliert gab er Auskunft über persönliche Schicksale, etwa wie viele Kinder man haben würde und welchen Beruf sie ergreifen würden, und dergleichen Dinge mehr.
Irlmaiers Fähigkeiten sprachen sich herum und immer mehr Menschen sammelten sich vor seinem Haus, um Rat zu suchen. Der Besucherandrang blieb nicht unbemerkt, und so wurde er der „Gaukelei“ bezichtigt und vor Gericht gestellt. Der Richter wollte auf der Stelle einen Beweis für seine Sehergabe. Irlmaier entgegnete dem Richter, dass dessen Frau in diesem Moment mit einem fremden Mann zu Hause Kaffee trinke, und dass sie dabei ihr bestes Kleid tragen würde, ein rotes sei es. Der Gerichtsdiener wurde losgeschickt, um das zu überprüfen – und es stimmte! Die Dame hatte wirklich Herrenbesuch und sie trug auch das rote Kleid. Irlmaier wurde freigesprochen. Welch bleibenden Eindruck er bei der Justiz hinterließ, kann man der beglaubigten Urteilsbegründung entnehmen:
[...] Der Angeklagte ist nach wie vor seiner Berufsarbeit nachgegangen, nur am Wochenende hat er sich den Auskunftsuchenden gewidmet, ist dann aber dem Ansturm förmlich erlegen. Demnach gibt auch das Auftreten des Angeklagten keinen Hinweis dafür, dass er Gaukler sei. Er hat im Gegenteil vielen Menschen während des Krieges geholfen die Nervenbelastung des Luftkrieges durchzustehen. Er hat ihnen uneigennützig in schwersten Stunden seelische Beruhigung verschafft, indem er zutreffend vorhersagte, welche Zeit besondere Gefahren mit sich bringe, welche Gegenden, ja welche Häuser besonders gefährdet seien und wie sich die Ratsuchenden verhalten sollten. Die Vernehmung der Zeugen Himpel, Stadler, Wallner, Hiebel und Kaess hat so verblüffende mit den bisher bekannten Naturkräften kaum noch zu erklärende Zeugnisse für die Sehergabe des Angeklagten erbracht, dass dieser nicht als Gaukler (= betrügerischer Hellseher) bezeichnet werden kann.[...]
Zweifler gab es damals wie heute, und so reiste seinerzeit Merkur-Reporter Herbert Frank selbst nach Freilassing, um sich von den Seher-Fähigkeiten Irmaiers zu überzeugen – und erlebte Verblüffendes:
»Irlmaier bohrte seinen Blick in mich, lehnte sich zurück, legte die Stirn in Falten, schloss fast ganz die Augen, starrte vor sich hin und begann: 'Ich sehe...' Und dann folgten Schilderungen aus meinem Lebensweg, einzelne Erlebnisse, Charakterzüge, Angaben über mir nahestehende Leute... Eine Blutwelle schoss mir in den Kopf, der Herzschlag setzte aus, ich glaubte, den Boden unter den Füßen zu verlieren. Er sprach, wie wenn ich selbst meine ureigensten Geheimnisse auspacken würde. Triumphierend rief er aus: 'Gell, das stimmt!' Ich war keines Wortes mehr mächtig.«
- Münchner Merkur Zeitung, 1949
Leute von der Straße, die Kriminalpolizei, sogar der erste Bundeskanzler suchten seinen Rat – und zwar mehrfach. Hier ein weiteres, überleitendes Beispiel, das demonstrieren soll, wie detailliert Irlmaier in die Zukunft sehen konnte: Es geht um Reinhard Loy, der ein Motorrad besaß und von einem Bauern gebeten wurde, ihn damit zu Irlmaier zu fahren. Dem Bauern wurde ein halbes Schwein gestohlen, und der Hellseher könne ihm bestimmt dabei helfen, den Dieb und das Schwein ausfindig zu machen...
»So sei er als junger Mann von einem Bauern, dem jemand eine halbe Sau gestohlen hatte, darum gebeten worden, ihn mit seinem Motorrad nach Freilassing zu fahren, erzählt Reinhard Loy. Dort lebe ein Hellseher, habe der Bauer gesagt, der sicher bei der Suche helfen könne. Loy sei skeptisch gewesen, erinnert er sich, fuhr ihn aber doch zum gewünschten Ziel. Dort angekommen habe der Bauer Irlmaier nach der verschwundenen Sauhälfte gefragt. Plötzlich habe sich der strenge Blick des Hellsehers verändert, seine wasserblauen Augen hätten sich gesenkt und sein Gesichtsausdruck sei angestrengt gewesen. Dann folgte die Antwort: Wenn sie heim kämen, lehne da einer am Türstock, barfuß, mit weißem Hemd und kurzer Lederhose und er werde fragen, wo die beiden denn schon her kämen so früh am Tag. Und tatsächlich, beteuert Loy, hätten sie den Mann getroffen und der habe auch noch die schicksalhafte Frage gestellt. Sie hätten die halbe Sau bei der Freundin des Diebes gefunden, die gerade damit beschäftigt war, das Fleisch in der Küche einzusalzen.« Süddeutsche Zeitung (22. November 2016)
Er benannte nicht nur zutreffend den Dieb und dessen Kleidung, sondern sagte sogar den Satz im Wortlaut voraus, den er zu Loy und dem Bauern bei ihrem Treffen sagen würde. Mit Zufall kann man solche Details nicht mehr erklären. Auf der Unterseite Irlmaier: Betrüger oder Prophet? sind viele weitere Anekdoten wie diese zusammengetragen, und auch auf die Betrugsvorwürfe wird eingegangen. Aber eins steht fest: Bei seinen glaubwürdig dokumentierten Schauungen sind Betrug oder Zufall ausgeschlossen. Irlmaier ist unerklärlich – zumindest für Menschen, die nicht an Gott glauben (wollen). Womit wir auch beim Thema wären... Prophezeite er oben einen großen Krieg, so beschrieb er auch sein übernatürliches Ende.
Alois Irlmaier (1894–1959): »Finster wird es werden an einem Tag unterm Krieg. Dann bricht ein Hagelschlag aus mit Blitz und Donner und ein Erdbeben schüttelt die Erde. Dann geh nicht hinaus aus dem Haus. Die Lichter brennen nicht, außer Kerzenlicht, der Strom hört auf. Wer den Staub einschnauft, kriegt einen Krampf und stirbt. Mach die Fenster nicht auf, häng sie mit schwarzem Papier zu. [...] Draußen geht der Staubtod um, es sterben sehr viele Menschen. Nach 72 Stunden ist alles vorbei. Aber noch einmal sage ich es: Geh' nicht hinaus, schau nicht beim Fenster hinaus, laß die geweihte Kerze oder den Wachsstock brennen. Und betet. Über Nacht sterben mehr Menschen als in den zwei Weltkriegen. [...] Macht während der 72 Stunden kein Fenster auf. [...] Glauben tun es mir viele nicht, ich weiß es auch nicht, was der Herrgott tut, aber was ich sehe, das darf ich sagen, ohne daß ich ein Prophet sein will. Schließlich stehen wir alle in Gottes Hand. Aber wer an das Kreuz nicht glaubt, den wird es zermalmen.«
Josef Stockert (1947):
»So sah ich Todesengel ausziehen und ihre Giftschalen über die gesamte Menschheit ausleeren. Ganze Völker werden sterben ... Die große Katastrophe wird natürlich beginnen und übernatürlich enden. Denkt daran, was das heißt, natürlich und übernatürlich! Gott wird selbst eingreifen. Die Erde wird aus ihrer Bahn geworfen und die Sonne wird ihr keinen Schein mehr geben. Finsternis wird sein auf dem ganzen Erdball 72 Stunden lang. In dieser Finsternis wird kein Licht brennen, außer dem Licht des Glaubens und geweihter Kerzen, das jedem erhalten bleibt, der die Bitte der Gottesmutter treu erfüllt hat. Die wahren Christen werden in dieser Zeit Fenster und Türen schließen und verhängen und sich um das Kreuz und das Bild der seligsten Jungfrau im Gebet versammeln ...Schauet nicht hinaus und seid nicht neugierig, was draußen vorgeht, sonst müßt ihr sterben! ... Zwei Drittel der Menschheit wird von der Erde genommen sein... Es wird nun eine fruchtbare Friedenszeit sein.« Das Nachwort des Sehers lautet: »Als ich das furchtbare Strafgericht Gottes geschaut hatte, war ich innerlich gebrochen. Es vergingen Tage, Wochen und Jahre, und so oft ich an jene furchtbare Nacht dachte, war ich aufs neue gebrochen.«
Anna Maria Taigi (1769–1837):
»Das andere Strafgericht geht vom Himmel aus. Es wird über die ganze Erde eine dichte Finsternis kommen, die drei Tage und drei Nächte dauern wird. Diese Finsternis wird es ganz unmöglich machen, etwas zu sehen. Ferner wird die Finsternis mit Verpestung der Luft verbunden sein, die zwar nicht aus-schließlich, aber hauptsächlich die Feinde der Religion (!) hinwegrafft. Solange die Finsternis dauert, wird es unmöglich sein, Licht zu machen. Nur geweihte Kerzen werden sich entzünden lassen und ihr Licht spenden. Wer während dieser Finsternis aus Neugierde das Fenster öffnen und hinausschauen oder aus dem Hause gehen wird, wird auf der Stelle tot hinfallen. In diesen drei Tagen sollen die Leute vielmehr in ihren Häusern bleiben, den Rosenkranz beten und Gott um Barmherzigkeit anflehen.«
Jesu zu Padre Pio (1887–1968):
»Aus den Wolken werden sich Orkane von Feuerströmen auf der Erde verbreiten. Sturm, Unwetter, Donnerschläge und Erdbeben werden einander folgen, unaufhörlich wird der Feuerregen niedergehen. Es wird in einer sehr kalten Nacht beginnen. Donner und Erdbeben werden zwei Tage lang die Erde erschüttern. Dies wird beweisen, dass Gott über allem steht. Sie, die auf mich (Jesus) hoffen, und an mich glauben, haben nichts zu befürchten, weil ich sie nicht verlassen werde. [...] Damit ihr euch auf dieses Ereignis vorbereiten könnt, gebe ich euch folgendes Zeichen: Die Nacht ist sehr kalt, der Wind braust und nach einiger Zeit wird der Donner einsetzen. Dann verschließt alle Türen und Fenster und sprecht mit niemandem außerhalb des Hauses. Kniet euch nieder im Geiste vor dem Kreuz und bereut alle eure Sünden. Bittet Gott und mich (Jesus) um meinen Schutz. Während die Erde bebt, schaut nicht hinaus, denn der Zorn Gottes muss mit Furcht und Zittern betrachtet werden. Wer diesem Ratschlag nicht nachkommt, wird augenblicklich zugrunde gehen. [...] In der dritten Nacht wird Erdbeben und Feuer aufhören und am folgenden Tag wird die Sonne wieder scheinen. Ein Drittel der Menschheit wird umkommen.«
Laut Stephan Berndt, der führende Forscher auf dem Gebiet der traditionellen europäischen Prophetie, wurde diese Finsternis rund 50-mal durch alle Jahrhunderte in den verschiedensten Ländern Europas vorhergesagt. Kein Ereignis wurde so oft geweissagt, wie diese Finsternis, welche laut Irlmaier folgendermaßen beginnen würde:
...bei diesem Geschehen sehe ich ein großes Kreuz am Himmel stehen und ein Erdbeben wird unter Blitz und Donner sein, daß alles erschrickt und die ganze Welt aufschreit:
»ES GIBT EINEN GOTT!«
Natürlich winken jetzt viele ab, aber Irlmaier bringt einen dann doch zum Nachdenken. Die Visionen des Bayern lassen in ihrer Klarheit und Präzision wenig Raum für Interpretation. Bei ihm gibt es keine Geheimsprache, Rätsel oder Symbole. Wie Stephan Berndt es treffend betitelt im besten Buch zum Thema: Irlmaier war ein Mann, der sagt, was er sieht. Seine Bücher über den hellsichtigen Brunnenbauern belegen in mehreren Kategorien Platz 1 auf Amazon und auch durch TV, Internet und Zeitungsartikel wird der Seher wieder deutschlandweit bekannt. Leider gehen mit wachsender Bekanntheit zunehmend auch immer mehr Geschäftemacher mit seinem guten Namen hausieren und versuchen Seher und Finsternis aus ihrem christlichen Kontext zu lösen und esoterisch für sich umzudeuten. Irlmaier stellte aber unmissverständlich klar, was es mit jenen 72 Stunden auf sich hat: „Wer an das Kreuz nicht glaubt, den wird es zermalmen.“
Begriffe wie „Weltuntergang“ oder „Apokalypse“ kommen da ganz automatisch in den Sinn, und es deutet auch in der Tat alles darauf hin, dass die Finsternis nichts Geringeres als das sechste Siegel der Johannes-Apokalypse darstellt. Jene kryptische Vision des Apostels Johannes, die er auf der Insel griechischen Insel Patmos niederschrieb. In ihr wird in symbolischer Sprache die Wiederkunft Christi in 7 Etappen beschrieben. Seit Menschengedenken wurde versucht, diesen Text zu enträtseln. Erstmals können wir auf dieser Webseite das sprichwörtliche „Buch mit sieben Siegeln“ öffnen und wirklich verstehen.
Auch wenn dies alles erst einmal einschüchternd und beängstigend klingt: Sämtliche Prophezeiungen stimmen darin überein, dass weder Deutschland noch die Welt komplett vernichtet würden. Vielmehr sind diese Katastrophen als Geburtswehen einer neuen, besseren Welt zu verstehen:
„Nach der großen Katastrophe wird eine
lange, glückliche Zeit kommen.
Wer’s erlebt, dem geht’s gut, der kann sich glücklich preisen.“
Entgegen der Popkultur bedeutet „Apokalypse“ nämlich nicht pauschal den „Weltuntergang“ (ohne Überlebenschance). Ganz im Gegenteil ist es sogar relativ einfach, Krieg und Finsternis zu überstehen – wenn man die Prophetie kennt und sich entsprechend vorbereitet hat. Das ist Sinn und Zweck dieser Seite. Sie nimmt den Leser bei der Hand, ist chronologisch aufgebaut und versucht verständlich und optisch ansprechend auf alles Nötige eine Antwort geben. Man braucht sie nur von A bis Z durchgehen – was man trotz aller Vorbehalte gegen Gott und Religion auch tun sollte, denn es ist leider sehr wahrscheinlich geworden, dass Irlmaier Recht behalten wird.
Nicht nur, dass sein Countdown in Erfüllung geht, auch alle drei von ihm genannten Schlüsselereignisse des Krieges zeichnen sich bereits genau so ab, wie er sie uns damals geschildert hat. Aber wie konnte es überhaupt so weit kommen?
Nun, vor Irlmaiers Countdown bekam die Menschheit ein Ultimatum, das leider sträflich ignoriert wurde...
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