Weltliche Vorbereitung: „Der beste Rat ist Vorrat.“

Stand: 8.5.24

Hier geht es um das weltliche Überleben. Vom Goldkauf bis zum Prepping, hier wirst du viel Nützliches lesen. Dies ist aber kein Expertenforum, aber um einen generellen Überblick zu geben und etwas die Angst zu nehmen, dafür reicht diese Unterseite.  

 

Laut Prophetie wird der Krieg über 3 Monate auf deutschem Boden ausgetragen. Aber auch davor und auch noch lange danach wird man sich selbst erhalten müssen. Man sollte schon vor dem Zusammenbruch die Möglichkeit nutzen, sich selbst versorgen zu können und zu bevorraten.  Kriegsbeginn soll in einem Hochsommer sein, und drei Monate später im Spätherbst des Kriegsjahres soll die Finsternis einsetzen. Beide Katastrophen würden nie geahnte Zerstörungen mit sich bringen. Wir brauchen einen Ort, an dem es sicher vor Krieg und der Finsternis ist. Das heißt konkret:

  • FINSTERNIS: Es muss ein Haus oder eine Wohnung sein als Schutz vor der giftigen Atmosphäre und den Bewohnern der Hölle. Ein Auto, Zelt oder das Reisemobil scheiden daher aus. 
  • KRIEG + Finsternis: Dieses Haus muss fernab von jeglicher Küste oder großen Seen sein. Am besten zig Kilometer weit weg davon, oder besser 100 Kilometer weg von der Meeresküste. Und es sollte auch mindestens 100 - 150 Meter über dem Meeresspiegel liegen („Normal Null“, NN).  In Norddeutschland überlebe niemand die Fluten der Finsternis. 

Nach den Katastrophen gibt es auf längere Sicht (Monate bis Jahre) Probleme mit allem:

 

  • Kein Strom

  • keine offenen Geschäfte
  • vermutlich kein Wasser aus der Leitung
  • Nahrungsmittel
  • keine oder nur wenig Hilfe durch Feuerwehr, Polizei und Militär

Je mehr Leute aber vorbereitet sind auf eine Phase, in der unsere hoch entwickelte Gesellschaft von heute auf morgen zusammengebrochen ist, umso ruhiger und gefasster kann diese Phase vorübergehen. Bei all deiner Krisenvorsorge musst du aber vorsichtig sein:

--Der Rappe: Symbol der Hungersnot
--Der Rappe: Symbol der Hungersnot

Es gilt das „Greyman-Prinzip“: Halte deine Vorbereitungen geheim (!) Jeder, der weiß, dass du Vorräte hast, ist eine Gefahr. Hunger treibt die Menschen zum Äußersten, von der Prostitution, über Mord und Totschlag bis zum Kannibalismus. Bilde Netzwerke mit vertrauenswürdigen Menschen. Aber in einem anonymen Hochhaus würde ich das auch so handhaben: Warne anonym. Du kannst in einer Nacht unerkannt alle in deinem Haus warnen, indem du den Flyer einwirfst. So bleibst du unerkannt, und hast ein reines Gewissen. Auf dieser Seite sind genügend Wege gezeigt, wie man das tun kann.  

Das solltest du bei der Krisenvorsorge generell beachten:

  1. Sprich mit niemandem über deine Krisenvorsorge
  2. Halte deine Prepping – & Equipmentliste geheim
  3. Nimm das Thema ernst und tue es nicht halbherzig
  4. Teile die Krisenvorräte richtig ein, wenn der Notfall eintritt
  5. Im Krisenfall zählt als Erstes die Gemeinschaft (das Netzwerk)
  6. Wer zu billiges Equipment kauft, kauft zweimal
  7. Deine finanzielle Lage geht keinen etwas an
  8. Es gibt nicht DEN Weg – Jeder hat eine eigene Persönlichkeit und meistert die Krise auf seine Weise.

Das ist frei zitiert aus der Kettner Notfallliste (s.u.). Bilde Netzwerke über das Internet oder generell mit vertrauenswürdigen Leuten und warne die anderen Menschen anonym. Warnen musst du sie aber in jedem Fall. Und jetzt geht es los: 

Die Bank hat zu, es gibt kein Geld mehr!

Bankguthaben, Kapitallebensversicherungen,Aktien, Fonds,Wertpapiere würden also wertlos, bzw. man kann nicht mehr auf sie zugreifen. Man muss über unsere Banken wissen, dass sie so gut wie kein Geld auf Lager haben. Sie hat genug Banknoten für 100 Kunden am Tag, aber nicht für 10.000, die alle gleichzeitig an ihr Geld wollen, um es in der Krise abzuheben, der sogenannte "Bankrun". Das heißt: Die Banken bleiben geschlossen und die Geldautomaten außer Betrieb, so wie dies in der Vergangenheit in verschiedenen Ländern bereits passiert ist. Selbst, wer dann noch Bargeld daheim hat: Man kann wegen der Inflation immer weniger dafür kaufen. Eine Brezel kostet heute 90 Cent, aber was ist, wenn sie 10 Euro kostet? Man wird sich auch teures Equipment für die Krise nicht mehr leisten können. Immobilen braucht man übrigens keine kaufen, es wird genügend leer stehen nach der 3-tägigen Finsternis.

Sollte man also über größere Guthaben bei Banken oder Versicherungen verfügen:

  • einen Großteil abziehen 
  • Aktien abstoßen 
  • Einen Teil in Edelmetalle investieren
  • materiell für Krieg und die Zeit nach der Finsternis vorsorgen

Bargeld unter dem Kopfkissen ist sicherer aufbewahrt, als auf dem Konto. Also nochmal, nach dem Finanz – Crash:

  • die Arbeitslosigkeit steigt (auch die eigene und man kann sich nichts mehr leisten!)
  • die Kriminalität nimmt zu, Banden von Plünderern streifen umher
  • Versorgungsprobleme bei immer mehr Produkten, insbesondere bei jenen, die interessant sind für Krisenvorsorge 

Letztere könnten in wenigen Tagen vergriffen sein (frei nach Stephan Berndt, „3 Tage im Spätherbst“ S. 216). Aber noch hat man einen Job, noch bekommt man etwas für sein Geld, noch ist alles reichlich verfügbar.

Bei einem Bankencrash gibt es keinerlei neues Bargeld mehr. Dann kann man gar nicht mehr einkaufen, nur noch Tauschen oder auf gute Kontakte hoffen. Wer nichts zum Tauschen hat, und auch keine sozialen Kontakte, der greift dann zur Gewalt. Ziehe heute schon deine Guthaben bei Banken und Versicherungen bis auf ein Mindestmaß ab und horte sie daheim. Investiere einen Teil in Edelmetalle und vor allem in die Krisenvorsorge. 

Der Strom fällt aus

Ohne Strom funktioniert unsere moderne Gesellschaft überhaupt nicht. Dann ist Feierabend. Im Handumdrehen verliert man den Zugang zu Geld, Lebensmitteln, Benzin, Kommunikation, Medizin, medizinischer Versorgung, Wärme, Klimaanlage und Sicherheit. Und man ist wieder im 18. Jahrhundert, mit Kerzen und Pferdekutsche. Gut möglich, dass wir schon vor Kriegsausbruch Stromausfälle haben werden, allerspätestens im Krieg wird er aber weg sein. Das sind die Konsequenzen eines Blackouts ( = dauerhafter großflächiger Energieausfall):

  • Kein Geld aus dem Automaten,
  • keine Lebensmittel aus dem Supermarkt,
  • vermutlich auch keine Wasserversorgung,
  • kein Erdgas
  • keine Energie zum Kochen
  • Heizung ist kalt
  • und der Zapfhahn der Tankstelle läuft auch nicht mehr. 
  • Der Handel würde aufhören  – Banken würden schließen und Geldautomaten würden nicht mehr funktionieren, wenn das Stromnetz ausfällt. Menschen, die Geld ausgeben müssen, haben nur ihre Bargeldreserven daheim. Danach hat man nur noch seine Tauschmittel – oder rohe Gewalt.
  • Verkehrsnetze würden zum Erliegen kommen  – Zapfsäulen an Tankstellen fallen aus, ohne Strom. Verkehrsschilder, Ampeln und Zugsysteme würden ebenfalls ausfallen. Und ohne eine Möglichkeit, Benzin zu beschaffen, hätten Autobesitzer keinen Nutzen für ihre Fahrzeuge. Betriebe, die stark auf Lieferungen angewiesen sind, wie Lebensmittelgeschäfte, könnten nicht in der Lage sein, ihre Waren aufzufüllen.
  • Es gäbe vielleicht gebietsweise kein fließendes Wasser mehr – Kritische Infrastrukturen wie Wasseraufbereitungsanlagen verwenden Strom, um ihre Pumpen und Geräte zu betreiben. Diese würden ausfallen. Die meisten Wasserversorger haben Notstromaggregate, um im Falle eines Stromausfalls die Versorgung aufrechterhalten zu können. Allerdings kann es in Ausnahmefällen zu Einschränkungen oder temporären Unterbrechungen der Wasserversorgung kommen, insbesondere wenn auch die Pumpen der örtlichen Wasserversorgung vom Stromausfall betroffen sind. Wenn die Stromversorgung in einer Stadt komplett ausfällt, können Toiletten und Duschen in den meisten Fällen noch genutzt werden. Die meisten Abwassersysteme in Deutschland funktionieren unabhängig von der Stromversorgung, da sie durch die Schwerkraft betrieben werden und die Abwässer von höher gelegenen Stellen zu den Kläranlagen oder Abwassersystemen transportieren. 
  • Lebensmittelgeschäfte und Apotheken würden leergeräumt– Menschen, die sich nicht auf einen Stromausfall vorbereiteten, würden in ihre örtlichen Lebensmittelgeschäfte und Apotheken eilen, um große Mengen an Lebensmitteln, Wasser, Medikamenten und Toilettenartikeln zu kaufen . Es würde Millionen von Menschen geben, daher ist es sehr wahrscheinlich, dass diese Einrichtungen innerhalb der ersten Tage nach einem Zusammenbruch des Stromnetzes leer werden.
  • Die Kommunikation bricht zusammen - Mobiltelefone, Tablets und andere Geräte, die aufgeladen werden müssen, würden nur wenige Stunden nach dem Ausfall des Stromnetzes unbrauchbar werden, was die Kommunikation stark einschränkt. Dazu gehört die Kommunikation mit Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten. 

 

IM KRIEG: Satellitennavigationsgeräte und das Internet werden nutzlos. Heutzutage verlassen sich viele Menschen auf ihre Smartphones und andere Geräte, um Wegbeschreibungen zu erhalten.  Die durchschnittliche Person wird orientierungslos, wenn das Netz ausfällt. Ebenfalls sind im Krieg die Satellitensystem (GPS, Galileo) Angriffsziel Nr. 1. Man sollte einen guten alten Straßenatlas zur Hand haben oder sich wichtige Strecken ausdrucken.

Also sei ein „kluger Hamster“ – und kein „dummer Affe“

In einer Großstadt ist man viel anfälliger für Krisen. Viele denken jetzt, dass das nicht stimmt: Der Supermarkt ist doch gleich um die Ecke! Aber diese Geschäfte sind abhängig von der täglichen (!) Zulieferung. Die eben noch gut gefüllten Regale sind nach einem Crash aber schnell leer gekauft, wahrscheinlich binnen weniger Stunden. Und wenn eine dringend benötigte Ware knapp wird, wird es schnell ungemütlich. Wir kennen alle die Bilder aus dem Fernsehen, wenn die Geschäfte zum „Winterschlussverkauf“ öffnen. Man stelle sich jetzt einmal vor, es geht nicht um Kleidung oder Elektronik, sondern um lebenswichtige Dinge wie Nahrungsmittel, Medikamente oder Wasser:

Matrix Themes

„Affenkäufe“


Keiner sagt mehr "Guten Tag". Stattdessen wird geschubst und gerangelt. Niemand hat einen Einkaufszettel dabei und jeder hat es jetzt sehr eilig. Man selbst bekommt vielleicht nicht mehr genug, oder auch überhaupt nichts mehr ab.


Watch video

Konkretes Verhalten, wenn es zu den Bürgerkriegsähnlichen Unruhen und dem Krieg kommt.

 

Woche 1:

Wenn es so weit ist, musst du Ruhe bewahren! Achte darauf, dass du einen sicheren Unterschlupf hast, an dem du dich, deine Familie und die eingeweihten Personen sicher unterbringen kannst. Du solltest dich zunächst auf die Informationsbeschaffung mittels Radio und Fernsehen und dem altbekannten Plaudern konzentrieren. Wissen ist in einer Krise Überlebens notwendig. Du solltest zudem deinen Verbrauch an Vorräten nicht aus den Augen verlieren, denn sobald jemand mitbekommt, dass du solche besitzt, könntest du Neid auslösen und zu einem Ziel werden.

 

Woche 2 - 3:

In dieser Zeit solltest du vorsichtig sein. Banden und Plünderer sind unterwegs, um die Schwachen zu berauben. Sei vorsichtig, zu welchen Zeiten du dich in der Öffentlichkeit bewegst und habe jederzeit einen Begleiter dabei. Stelle des Weiteren sicher, dass du dich jederzeit verteidigen kannst. Behalte die Ausgänge und Fenster im Blick. In einer Krise wird selbst aus einem Nachbar vielleicht ein Feind! Sei auf der Hut. Wenn sich die Krise länger als zwei Wochen hinauszögert, werden Landes- oder weltweite Ausschreitungen an der Tagesordnung sein. Du solltest deine Vorräte so einteilen, wie du und deine Vertrauten es für richtig halten.

 

Woche 4 - X:

Teile deine Vorräte ein und halte deine finanziellen Tauschmittel versteckt, sodass du im Notfall deine Liebsten und Freunde nicht im Stich lassen musst. Es gilt das Gesetz der Freundlichkeit! Haltet zusammen, es wird auch eine Zeit nach der Krise geben. 

Wie finanziere ich meine Vorsorge?

Du wirst einiges an Nahrung und Equipment brauchen, um die Krisen zu überstehen. Wenn die Banken crashen, kommst du nicht mehr an dein Geld. Dann sind die 20.000 Euro auf dem Konto weg! Durch die Inflation bekommst du immer weniger für dein Geld. Und die Steuern werden einmal so hoch, laut Irlmaier, dass sie niemand mehr bezahlen kann. Du hast irgendwann einfach keinen Spielraum mehr für größere Anschaffungen und Investitionen. Jetzt geht es noch, aber in wenigen Jahren vielleicht schon nicht mehr. Um dir also Nahrung, Wasserversorgung, Werkzeug, Kleidung usw. anschaffen zu können, brauchst du Kapital. Damit du davon genug hast, sehe ich 4 Wege:

  1. Einkommen erhöhen
  2. Unnötiges verkaufen 
  3. einen Kredit aufnehmen  
  4. Ausgaben senken 

Einkommen erhöhen

Typische „Heimarbeiten“, die im Internet angeboten werden, wie etwa Kugelschreiber zusammenbauen oder Produkttester werden, sind unseriöse Abzocke. Finger weg!

  • Spende Plasma oder Blut. Das gibt etwas Geld.
  • Wenn du einen ChatGPT Account hast, sind auf YouTube tausend Wege aufgezeigt, damit Geld zu verdienen!
  • Wenn du Photoshop hast, dann kannst du mit Midjourney digitale udn echte Kunst kreieren, und auf ETSY verkaufen. Mit künstlichen Intelligenzen wie ChatGPT oder Midjourney kann man richtig Geld verdienen vom Rechner aus. Schaue dich auf YouTube zu dem Thema um.
  • Online Fragebögen ausfüllen und damit ein paar Euros verdienen. Bevor du eine halbe Stunde herumgammelst und auf TikTok schamlosen Weibern beim Schminken zuguckst. Reich wird man nicht, aber du gewinnst etwas Spielraum.
  • Suche Dir einen Nebenjob, trage samstags die Zeitung aus. Schaue dich auch gerne im Ort im Supermarkt oder Einzelhandel um, und frage nach einer Nebentätigkeit. Kästen stapeln im Getränkehandel, im Lager helfen, oder auch Putzen. Es tut wirklich nicht weh, wenn man 2 Stunden einen Büroraum staubsaugt. Bedenke: 30€ klingt vielleicht nicht viel, aber das sind 6 kg Dosenbrot, die dich lange satt machen. Auch Kleinvieh macht Mist.

Schnell an Geld kommen

  • Verkaufe unnötige Dinge und alle ungenutzten Sachen, wie z. B. Elektronik, Markenkleidung und Deko-Artikel. Eine Lavalampe bringt dir nichts, aber 30 Kilo Dosenbrot schon. Auch ein 70 Euro Bild an der Wand im teuren Alu-Rahmen kann man verkaufen. Ein Adidas-Hoody bringt schnell 40€ im Verkauf. Verkaufe also ungenutzte Kleidung auf Vinted (ehemals Kleiderkreisel) oder Ebay. 
  • Kredit aufnehmen? Frage an Google über Kredite:

Ist Inflation gut, wenn man einen Kredit hat?“

 

 

 

„Generell gesprochen profitieren Kreditnehmer von der Inflation: Der nominale Betrag ihres Kredits bleibt gleich, aber das Geld ist weniger wert. Somit sinkt die reale Schuldensumme. Kredite lassen sich somit leichter zurückzahlen, man kann sie „weginflationieren“. Zitat Ende.

Ich bin
kein Anlageberater und Feind der Banken! Aber wenn man 80 oder 100 € im Monat übrig hat, und der Job sicher ist, dann kann man ja schauen, welche Summen man bekommt. Wenn man große Investitionen tätigen muss, etwa einen Brunnen graben will für die Wasserversorgung, oder für 2000 € Gold kaufen möchte, dann kann ein Kredit Sinn ergeben. Jetzt bekommt man noch Kredite, später nicht mehr. 2022 kosteten 5g Gold rund 300 Euro. Jetzt im Jahr 2024 kosten sie bereits 350 Euro. Es wird nicht mehr besser werden. 

Ausgaben senken 

  

 

Getreu dem Motto: „Spare in der Zeit, dann hast du in der Not“ sind hier Wege aufgezeigt, den Gürtel enger zu schnallen. Mit diesen Einsparungen hat wirklich jeder Mittel zur Vorsorge.

 

 

Jetzt einige wirklich nützliche Tipps, wie man sparen kann und finanzielle Freiräume schafft. Ich habe das mal nach Themenbereichen sortiert: 

Sparen am Lebensstil

  • Ziehe wieder bei deinen Eltern ein. Miete, Strom, Essen, heizen, Internet. Dieser Schritt bringt die allergrößten finanziellen Entlastungen. Allein die gesparte Miete bringt enorme Möglichkeiten für die Krisenvorsorge. Auch wenn man nicht wieder nachhause will, du sparst Unsummen. Ich kann nur jedem dazu raten. Wir brauchen auch wieder sozialen Zusammenhalt und Harmonie in der Familie.
  • Keine Fernreisen mehr
  • Suchtmittel, wie etwa das Rauchen. Das sind schnell 10€ am Tag, also 300€ im Monat. Falls es gar nicht ohne geht: Fange an selbst zu drehen oder zu stopfen. Das reduziert die Kosten auf 1/3 oder noch weniger! Lass aber am besten sein, denn Laster sind nicht gerne gesehen von Gott, weil sie dämonisch sind. Wer sich Lastern hingibt, der hört auf die Dämonen („Ich kann nicht ohne“, „Dann macht das Leben doch keinen Spaß“. Das sind Sätze von deinem "Besuch" und nicht von dir. Wir müssen überwinden, wie es in der Bibel heißt. Gott ist bei denen, die überwinden.
  • Reparaturen an Haus und Garten selbständig ausführen
  • Rechnungen immer gleich bezahlen, teure Mahngebühren vermeiden
  • Fahre mit dem Rad oder laufe mal ein Stück. Lass´ das Auto stehen.
  • Frage dich immer, ob du wirklich brauchst, was du da kaufen willst.

Sparen bei Verträgen 

  • Generell alle Verträge auf günstige Alternativen überprüfen (Strom, Gas, Versicherungen, Kredit umschulden...)
  • Internet bitte billig und überall: Ein DSL-Anschluss kostet schnell 60 Euro im Monat bei der Telekom. Alternative: Man kann einen günstigen Internettarif für sein Smartphone buchen, da sind z.B. 25 GB für 9,99€ im Monat möglich. Was viele nicht wissen: Man kann sein Handy an Laptop oder PC koppeln, und als Hotspot nutzen. Man surft dann am Computer und das Handy ersetzt den teuren DSL-Router samt Vertrag. Computer und PC kann man auch per USB-Kabel verbinden, das nennt sich "USB-Tethering". Auf diese Art können auch arme Menschen ins Internet und du kannst ordentlich sparen. Es genügt ein wirklich altes Smartphone dafür, es muss ja quasi nur als "W-Lan Stick" fungieren. Kombiniert mit einem 100 € Notebook kann man surfen, YouTube schauen und alle Webseiten lesen: Für 9,99€ im Monat...  
  • Netflix, Amazon Prime, alle Unterhaltungs-Abos kündigen. Spotify Alternative: Auf YouTubeMusic findest du praktisch alles an Musik zum kostenlosen Anhören. 

Sparen an Essen und Trinken

Essen soll keinen Spaß machen, es kommt auf das Ergebnis an: Man wird satt. Wir wollen keinen Hunger mehr haben und keine Mangelerscheinungen bekommen. Mehr Ansprüche sollten wird ans Essen nicht stellen. Früher hat man sich auf den Sonntag gefreut, weil es nur dann leckeres Essen gab. Auch wenn Vegetarismus / Veganismus von Leuten vertreten wird, deren politische Ansichten ich nicht teile, so ist die Ernährung günstiger und ethisch besser.

  • Marmelade ist billiger als Wurst 
  • Vegane Wurst. Wer nicht gänzlich auf Wurst verzichten mag, der kann gerne vegane Produkte versuchen. Schinkenspicker zum Beispiel ist unglaublich nah am Original.
  • Pommes mit Ketchup oder Spaghetti sind billig und super lecker. Diese eher „langweiligen“ Gerichte kann man ordentlich aufpeppen: Vegane Currywurstsauce für die Pommes oder scharfe Arrabiata Sauce für die Spaghetti. 
  • Suppen sind die günstigste warme Mahlzeit
  • Kartoffeln, Kartoffeln, Kartoffeln: Diese Knolle hat Europa vor dem Hungertod gerettet.
  • Fast abgelaufene Lebensmittel kaufen und zügig essen
  • Kein Lieferservice oder Essen außer Haus mehr: Mc Donalds, Döner, Pizzeria, oder überhaupt der Restaurantbesuch sind passé.
  • Butter ist teurer als Margarine.
  • Strecke Fruchtsäfte mit Wasser
  • Bier und Cola sind teurer als Wasser (gerne auch aus dem Wasserhahn).

Sparen bei Neuanschaffungen

  • E-Bay, E-Bay Kleinanzeigen und Quoka sind wunderbare Möglichkeiten zu sparen!
  • Immer handeln und nach Rabatten fragen
  • Nur das kaufen, was man braucht. 
  • Alte Technik: Man bekommt sehr taugliche Laptops, die alles können, schon für unter 100€! Es müssen keine 1000€ für ein MacBook sein! Computer und Smartphones müssen nur fürs Gaming teuer sein. 10 Jahre alte Technik reicht für Surfen, YouTube und Office.
  • ABER ACHTUNG: Wer zu billig kauft, kauft zweimal. Gerade Gebrauchsgegenstände, auf die man lange angewiesen ist, etwa Werkzeug, Kleidung, Kochutensilien, Messer, sollten eine (sehr) gute Qualität aufweisen. Hier kannst du Produkte verschiedener Hersteller vergleichen:  www.vergleich.org 

Sparen an Kleidung und Körperpflege

  • Muss das Paar Schuhe 100€ kosten? 
  • Ein T-Shirt kostet schnell 30€! Kaufe dir B&C Shirts für 3,50€. Sie sind in vielen Farben erhältlich, bestehen zu 100% aus Baumwolle und sehen schick aus. Keiner wird dich dumm angucken. Sie werden kommerziell für den T-Shirtdruck benutzt, wegen der tollen Qualität. „Fruit of the Loom“ ist auch sehr gut und bekannt. 
  • Kaufe möglichst Secondhand 
  • Kleidung reparieren: Nähen und flicken lernen
  • Lass dir von Mutti die Haare schneiden, anstatt 50€ und mehr beim Friseur zu lassen.
  • Deospray statt Parfüm
  • Günstige Zahncreme und generell Pflegeprodukte
  • Jeden dritten Tag duschen reicht völlig. Vollbäder vermeiden.

So bekommst du finanziellen Spielraum für die Vorsorge. Positiver Nebeneffekt: All diese Sparmaßnahmen machen dich auch sympathischer vor Gott 🙂

Du hast ein Schnäppchen gemacht, bei einem privaten Verkäufer? Dann bedanke dich und rette sein Leben. Lass ihm den Flyer anonym zukommen. Schicke ihm den Flyer ohne Absender per Brief zu. Bei der Qualität aber schauen, dass es auch etwas taugt. 

 

Fragen zu einem Thema oder zu einem Produkt?

Man kann nicht alles wissen, und wenn du generelle Fragen hast und ein Forum keine Antwort liefert oder zu lange dauert, frage doch einfach ChatGPT. Was auch toll ist: Perplexity, ein intelligentes Google. Es ist eine Mischung aus ChatGPT und Google sozusagen, bei dem man seine Frage direkt stellen kannst, etwa: „Wie lange ist Wasser in Notfallwasserbeuteln haltbar“? Und Perplexity durchsucht das ganze Internet für dich. Auch der Copilot von Microsoft's Edge Browser geht in diese Richtung. 

Die Währungen der Zukunft: Lebens- und Tauschmittel

Wer an Bitcoin oder an andere Krypto-Währungen denkt, der setzt aufs falsche Pferd. Für die Zeit vor und während der Revolution, des Kriegs und nach der Finsternis, brauchen wir Dinge von Wert. In jeder Krise (Weimar) waren immer Lebensmittel das wertvollste Tauschmittel, gefolgt von Genussmitteln, die das Leid erträglicher machen: Alkohol, Tabak und Schokolade. 

 

Man sollte auch etwas Gold haben, um in der Krise quasi jeden bezahlen zu können. Oder wenn man ins Ausland flüchten mag, man ein akzeptiertes Zahlungsmittel hat, wenn der Euro nur noch Staub ist. Ich rede dabei nicht von Kilobarren für 60.000€, sondern von Tafelbarren, zum Beispiel 5 x 1g für rund 350 Euro, mit denen man 5-mal so richtig einkaufen kann. Gold wird in astronomische Höhen schießen.

 

Hier also ein kurzer Überblick, womit man zahlen kann, wenn der Euro nichts mehr wert ist:

  • Lebensmittel generell sind wie immer die Währung Nummer 1! 

Sie sind wertvoller als Gold. Hunger treibt die Menschen von der Prostitution, über Mord und Totschlag bis hin zum Kannibalismus. 

  • Tabak und Zigaretten 

Waren beliebt als alternative Währung in der hyperinflationären Weimarer Republik. Lagerung: Wenn Tabak zu kalt gelagert wird, kann er schimmeln oder verrotten. Wenn er zu trocken wird, verliert er Aroma und Geschmack. Daher ist es am besten, Tabak bei Raumtemperatur in einem luftdichten Behälter mit einem Feuchtigkeitsregulator wie einem Boveda-Pack zu lagern, um eine gleichbleibende Luftfeuchtigkeit zu gewährleisten. Man sollte ihn nicht einfrieren.

  • Alkohol und Schnaps 

beliebt in jeder Krise, kann auch Billigschnaps vom Discounter sein

  • Brennstoffe (Holz, Kohle, Gas und Kerosin) 
  • Kaffee und Tee
  • Zucker und Salz
  • Schokolade und Bonbons
  • Medikamente und Arzneimittel
  • Kleidung und Stoffe
  • Werkzeuge und Waffen

Edelmetalle

Lebensmittel sind die Währung Nr.1, aber etwas Gold sollte man haben, wenn man es sich neben der Krisenvorsorge leisten kann. Aktien und Wertpapiere abstoßen. Das wird alles wertlos. Das Geld wird in der Inflation immer mehr an Kaufkraft verlieren und Gold eine immense Wertsteigerung erleben, es wird in astronomische Höhen schnellen. Gold in kleiner Stückelung (keine großen Barren) ist sinnvoll, so kann man auch etwas an andere abgeben und mehrmals zum Bauern gehen. Auch Goldmünzen, wie etwa der berühmte Krügerrand ( 31,1g ), oder Goldbarren halte ich für nicht so sinnvoll. Man hat sie für einen Bezahlvorgang, dann ist das Gold weg! Man will Essen für die Woche kaufen und nicht den ganzen Bauernhof. Es geht hier nicht um Wertanlage. Die Familie, Nachbarn, Freunde brauchen auch etwas Gold. Was macht man da, wenn man nur ein einziges 100 g Stück hat? Mit 100 x 1 g dagegen kann man sehr oft kaufen und etwas abgeben.

Empfehlung daher: „Tafelbarren“, „Goldtafeln“ oder „Combibars.“ Sie sind wie eine Tafel Schokolade. Man kann ohne Werkzeug 1g Stücke abbrechen und damit kaufen und sie notfalls auch wieder verkaufen, um an Geld zu kommen. Gängige Größen sind:

  • 5 x 1 g (rund 300€) 
  • 10 x 1 g (rund 600 €)
  • 20 x 1 g (rund 1200 €)
  • 50 x 1g (rund 2800 €) 
  • 100 x 1g (rund 5700 €)

Gold kaufen

Bis 1999 € braucht man keinen Personalausweis. Bestellt man für 1999 € bei Verkäufer A) und nach 6 Monaten gleich wieder, kann es sein, dass er einen Personalausweis verlangt. Es gibt da keine genaue gesetzliche Frist, ab wann man wieder ohne Ausweis kaufen kann. Nach 12 Monaten kann man bei Hersteller A) womöglich wieder ohne Ausweis kaufen. Gänzlich anonym geht’s aber natürlich nicht, der Händler braucht ja die Adresse zum Versand. Man kann das Gold aber auch vor Ort abholen, dann bekommt der Staat nichts mit. Das sind sogenannte „Tafelgeschäfte“, bei denen man das Gold persönlich und anonym abholt. 

 

Zertifikat

Tafelbarren haben ein Zertifikat, ebenfalls sind Gewicht und Reinheit (999,9er also höher als bei Schmuck) eingeprägt. Eine Lupe bietet sich an, die Prägung der 1g Stücke ist doch sehr klein... 

 

Die Rechnung aufheben, das Zertifikat fotokopieren, so dass für jedes Grammstück eines vorhanden ist zum Beilegen. Besorge dir Plastiktütchen, wo du das Grammstück mit Zertifikatskopie dann beim Verkauf hineinlegen kannst. Drucke ebenfalls noch folgende Seiten aus, um es dem Bauern zu zeigen, der wird kein Goldexperte sein und du kannst ihm zeigen, dass du ihm keinen Blödsinn andrehst: Bekannte und LBMA zertifizierte Goldbarren-Hersteller. Heraeus, Valcambi oder auch Heimerle und Meule. Valcambi aus der Schweiz ist am verbreitesten. 

 

Hier kann man kaufen:

ESG Edelmetalle ist der günstigste Anbieter, den ich gefunden habe. Er bietet auch 5 x 1 g (ca. 316€) und 10 x 1g an, also kleine Tafeln, die es nicht in jedem Shop gibt. Mein Geheimtipp! Bei 20 x 1 g kann man je nach Shop durchaus 50 - 70 Euro sparen. Aber bedenke auch die Versandkosten, die variieren je nach Shop. Rechne mit 10 - 15 € wobei auch ESG hier wieder der günstigste Anbieter ist. Ich empfehle 1g Stücke vom Hersteller Valcambi, weil die Prägung dort groß genug ist, um auch ohne Lupe zu erkennen, was es ist.

 

Gold verkaufen
Familienschmuck bringt in der Krise leider wenig bis nichts. Wer eine Goldkette herumliegen hat oder Zahngold: Verkaufen und Tafelbarren holen! Wieder ein Verweis auf ESG, dort kauft man solches Gold an! Typisches 585er-Gold bringt rund 33€ pro Gramm. ESG kauft alles an, von der Goldkette bis zum Tafelbarren, der auch nicht komplett sein muss: Wenn man von seiner Goldtafel vielleicht 4 einzelne Grammstücke verkaufen muss, weil man notfallmäßig doch wieder Euros auf dem Konto braucht: Kein Problem bei ESG, schick die 4 Gramm ein und du bekommst Dein Geld.

 

Gold vergraben

Es muss kein teurer Safe sein! Vergrabe Edelmetalle einfach im Garten oder wo es sicher ist.

➔ Einem Vertrauten mitteilen,wo man die Münzen und Barren versteckt hat. Ansonsten bleibt der Schatz verschollen, wenn man unerwartet versterben sollte.

➔ Alles etwa 1,50 Meter tief vergraben. Wenige Detektoren werden in dieser Tiefe den Schatz finden.

➔ An mehreren Stellen vergraben. Wenn doch ein Schatzsucher oder er Staat fündig werden sollte, verliert man nicht alle Bestände.

➔ nachts vergraben, weil man dann unbeobachtet ist.

➔ wasserdicht verpacken. Silber korrodiert, was den Wert mindert.

 

Gold steigt seit 1980 im Kurs und war in 4000 Jahren nie wertlos. Es hat den weiteren Vorteil, dass keine Mehrwertsteuer darauf gezahlt wird, bei Silber wird diese fällig. Gold wird nicht schlecht, der Staat weiß nichts davon (beim Tafelgeschäft vor Ort) und es steigt im Wert. Man kann es ja wieder in Euro umtauschen (im Zuge der Inflation mit hohem Gewinn), wenn man in der Krise noch einmal große Ausgaben hat.

 

Silber kaufen

Wird auch immer wieder empfohlen. Auch Silber ist besser als Papiergeld! Der kanadische Maple Leaf ist bekannt und anerkannt. Kann man sich eher leisten als Gold. 

Weltliche Vorbereitung: Prepping

Der beste Rat ist Vorrat: Essen und Survival für sechs Monate

Es eine Hungerkatastrophe prophezeit, also braucht man Essen für den Krieg und die Zeit danach. Deshalb empfehle ich Vorräte für mindestens sechs Monate.

 

Etwaige Überschüsse kann man ja an Menschen geben, die nichts haben. Jetzt geht’s ums weltliche Überleben, wenn alles zusammengebrochen ist. Bei einem „Blackout“ bzw. großflächigen Stromausfall bleiben die Supermärkte und Tankstellen geschlossen. Auch Kühlschrank und Gefrierfach fallen aus und je nach regionalen Voraussetzungen kommt auch kein Trinkwasser mehr aus dem Wasserhahn. Wohl dem, der vorgesorgt hat. Mann sollte für den Krieg und die darauffolgende Zeit vorgesorgt haben. Ich empfehle: 

 

Durch ein YouTube Video bin ich auf Conserva.de gestoßen, der einen exzellenten Eindruck macht, viel Wissen vermittelt und wirklich alles hat, was man braucht. Kann man gerne mal stöbern.  Allerdings ist dort manches extrem teuer, ich rate also wie immer zum Preisvergleich. Klick

 

Vor allem BP-ER kostet bei diesem Shop und auch auf Kopp über 200€, während man das auf Amazon für 119€ bekommt. Preisvergleiche lohnen sich sehr! Folgendes habe ich bereits zusammengetragen, da ist schon viel nützliche Info dabei für dich, damit du weißt, was jetzt wichtig ist und du mal einen Überblick bekommst:

Wasser

Wasser ist Priorität Nr. 1!

 

Eine der wichtigsten Erkenntnisse, die alle nennen, die schon mal von der Infrastruktur abgeschnitten waren: „Kümmert euch um Wasser, denn ohne Wasser nutzt alles andere nichts.“ Man kann einen Monat ohne Essen auskommen, aber ohne Wasser nur Tage. Wie willst du die Lebensmittel, die du als Notvorrat angelegt hast, erwärmen und garen, wenn nichts mehr funktioniert? Die ganzen getrockneten Lebensmittel wie Spaghetti, Nudeln, Reis, Bohnen usw. nützen nichts, wenn man sie nicht in Wasser kochen kann.

 

Als Erstes sollte man bei Ausbruch des Krieges sofort alle Eimer, Schüsseln, Waschbecken und Badewannen etc. mit Wasser befüllen, da kurz danach der Strom ausfällt und dann bis Kriegsende je nach Region kein frisches Wasser mehr verfügbar ist!

 

„Wenn es los geht, lasst die Badewanne gleich mit Wasser voll laufen, nehmt Eimer... alles mit Wasser voll. Weil da habt ihr drei Wochen keine Gelegenheit mehr, dass ihr Wasser bekommt, weil der Strom ausfällt, gibt es kein Wasser mehr.“ Alois Irlmaier


Also sollte man sich auch leere Kanister oder Tonnen etc. zulegen. Bei Krieg dann alle Badewannen voll machen. Alle Behältnisse, die man hat. Man kann auch nach Notwasserbeuteln erkundigen. Der große Vorteil gegenüber Eimern oder Badewannen ist, dass sie Luftdicht sind und das Wasser länger genießbar bleibt. Die Beutel haben befüllt aber ordentlich Gewicht: 20kg. Und besonders handlich sind sie nicht. Faltbare Regentonnen sind wohl die billigste Variante. Mit diesem Mittel für unter 30€ kann man 10.000 Liter für 6 Monate haltbar machen. Sowohl die Tonnen als auch die Beutel lassen sich platzsparend selbst in der kleinen Wohnung lagern und im Auto mitnehmen, wenn man flüchten will. Wasser bitte nicht in PET oder Plastikflaschen lagern, da nach einiger Zeit Weichmacher ins Wasser abgegeben wird. Besser in lebensmittelechte Kanister umfüllen.

 

Faustregel: 2 Liter Trinkwasser pro Tag und Person einkalkulieren. Hier kann man den Wasserbedarf errechnen

 

Regenwassertonne (n) und / oder Notfallwasserbeutel besorgen, mehr als eine. Auch, weil man sie ins Auto werfen kann und an einem sicheren Ort im In- / oder Ausland nutzen kann. Vielleicht fahrt ihr in eine Ferienwohnung, die keine Badewanne hat? Und falls du zu Hause bleiben willst: Denk´ auch an die Nachbarn, die nicht vorsorgen. Wasser kann man nicht genug haben! Die Tonne ist mobil und billig und noch eine Packung von der Haltbarkeitschemikalie dazu, und schon ist man auf der sicheren Seite. So würde ich es machen. Die einzige reelle Lösung, die für lange Zeit funktioniert, ist eine eigene Trinkwasseraufbereitung. Ein einfaches Wasserfiltersystem gibt es in jedem Camping-Laden für wenig Geld. Mit Aufbereitungsanlagen habe ich mich noch nicht beschäftigt und kann da keine fundierten Tipps geben. Wer ein kleines Hauswasserwerk besitzt, mit dem man Grundwasser hochpumpt, um den Garten zu bewässern, der informiere sich, ob man da eine handbetriebene Pumpe installieren kann. Ich bin kein Fachmann, aber dann hätte unbegrenzt Wasser für sich und die Nachbarn... Ein billiges Plastikplanschbecken besorgen. Und für unterwegs gibt es mobile Filterlösungen wie den MSR® Guardian Schwerkraft-Wasserfilter, mit dem man Wasser aus Flüssen und Seen genießbar machen kann.

Lebensmittel

Lagerung von Lebensmitteln: Kühl, trocken, luftdicht und ohne Sonneneinstrahlung lagern. Keine hohe Luftfeuchtigkeit oder Temperaturschwankungen, also nicht dort lagern, wo der Wäschetrockner läuft oder im Badezimmer oder in der nicht-klimatisierten Garage. Alles, inklusive Konserven immer auf ein Regal stellen, nicht auf den nackten Boden! Der Temperaturunterschied Boden/ Luft kann zu Feuchtigkeitsbildung in der Konserve führen und den Inhalt verderben.

 

Achtung: Genügend Dosenöffner parat haben! Mehr als einer, falls einer kaputtgehen sollte. Oder du lernst, wie man Konserven ohne Dosenöffner öffnet.

  • Essen

Die Währung Nummer 1in der Krise! Pater Pio sagte einmal man soll einen dreimonatigen Bedarf an Lebensmittelkonserven und viel Mineralwasser lagern. Überleben wird nur, wer vorsorgt! Auch nach der Finsternis wird erstmal Hunger sein. Ich empfehle für 6 Monate zu sorgen.

 

Alles, was haltbar ist: Jetzt anfangen zu horten. Nudeln halten ewig und kann man problemlos lagern. Fischkonserven halten ewig. Entweder man isst es irgendwann selbst auf, bevor es verdirbt, oder man hat es in der Krise parat zum Tausch. Außerdem kann man den Preisanstieg dämpfen: Beispiel: 1 kg kostet jetzt 1,50€. In 2 oder 3 Jahren vielleicht schon 10 € oder noch mehr. Dann isst du Teile deiner eingelagerten Lebensmittel. Man kann auf diese Weise die steigenden Preise glätten. Du isst günstig und hast die begehrteste Währung überhaupt.

 

 

 

Ab sofort kein teurer Lieferservice mehr, man kaufe billig ein. Wenn man auf Fleisch verzichtet, spart man UNMENGEN Geld! Es gibt mittlerweile so tolle vegane Wurst, gerade vegane Streichwurst schmeckt unglaublich! Das hätte ich als ehemaliger Schnitzelfan nie erwartet! Marmelade, Pizza, Pommes, Spaghetti mit feuriger Arabiata Sauce...  Das ist alles so lecker und ohne Fleisch. Am allerbesten wird man sogar Veganer, aus ethischer Sicht und lässt Milchprodukte (schreiende Kälber) und Eier (geschredderte männliche Küken) weg. Das war nie in Gottes Sinne, das wir Tiere so behandeln und quälen, massenhaft in Fabriken...

 

Was man am Fleisch spart, kann man in Langzeitlebensmittel investieren. Wenn du nicht vegan kannst, dann kaufe dir günstige Pizza Margheritas im 3er-Pack für 3€, anstatt für eine einzige Salami Pizza 4 € zu zahlen, oder 10€ beim Lieferservice. 

Tütensuppen ( z.B. "ABC Suppe", 3 Teller für 0,45 €, sehr lecker! ) und ist sehr lange haltbar, 2–3 Jahre! Konserven allgemein, Dosenravioli, Kartoffelsuppe, Hühnersuppe, Fisch in Konserven..., Schokolade, solche Sachen ruinieren einen nicht finanziell, und sind lange haltbar.

  • Natürliche Langzeitlebensmittel

Sorge für Abwechslung! Wenn man 2 Wochen dasselbe essen muss, verliert man den Appetit, wird schwach und kränklich. Diese Lebensmittel halten ewig: Generell alles, was kein Wasser mehr enthält. Vergiss bei kühler und trockener Lagerung bei folgenden Lebensmitteln das  Mindesthaltbarkeitsdatum:

  • Reis. Es sollte weißer Reis oder Wildreis sein. Im Gegensatz zu braunem Reis oder Vollkorn-Reis, können weißer Reis und Wildreis nicht verderben, weil sie einen viel geringeren Fettanteil haben. Lagerst du also deinen Reis möglichst dunkel in Plastikfolie verpackt, so hält diese Kohlehydratquelle ewig. Mehr dazu hier. Und hier: Bruchreis in Kilosäcken.
  • Nudeln und Pasta. Nudeln mit Ei-Anteil haben eine Haltbarkeit von ca. 2 Jahren. Nudeln ohne Ei, also nur mit Hartweizengrieß, halten sich unbegrenzt lange. Außer Vollkornnudeln.
  • Honig. Unbegrenzt haltbar. Wenn er kristallisiert, im warmen Wasserbad erwärmen, dann wird er wieder flüssig. Man kann ihn auch zur Desinfektion auf Wunden schmieren! 
  • Salz (Du brauchst es zum Kochen der Nudeln!) Unbegrenzt haltbar, außer aromatisiertes Salz.
  • Hartkekse
  • Trockenfrüchte
  • Zucker
  • Essig
  • Trockenfrüchte.
  • Obstkonserven (für Vitamine)
  • Getreide
  • Schnaps
  • getrocknete Linsen 
  • getrocknete Bohnen
  • getrocknete Erbsen
  • Haferflocken

Geheimtipp:

Brüh- oder Suppenwürfel sind billig, halten im Prinzip endlos und sind leicht und platzsparend zu lagern. Die kann man auch sehr leicht mitnehmen, wenn man flüchten muss. Man bekommt damit auch sehr günstig viele Mäuler satt! Vielleicht mit etwas Dosenbrot eine prima Mahlzeit! Ich würde sie luftdicht in Folie einschweißen.

  • Dosenbrot

Sehr günstiges Lebensmittel, und extrem lange haltbar. Davon sollte man jede Menge haben.

Pumpernickel und Roggen-Vollkornbrot

Für die Langzeithaltbarkeit eignet sich dabei vor allem Roggenbrot und Pumpernickel, das problemlos 15 - 20 Jahre haltbar ist. Dosenbrot wird nur mit zwei Jahren Haltbarkeit abgestempelt (rechtliche Gründe). Dosenbrot von 1962 war noch 1995 (also 33 Jahre später) in einwandfreiem Zustand. Das europäische Brotmuseum hat Dosenbrot aus dem Zweiten Weltkrieg untersucht und es war nach mehr als 50 Jahren noch essbar! 12 Dosen à 500 g, 13 Scheiben pro Dose 33,99 €  KOPP-VERLAG

 

Hier weitere Brotsorten auf Amazon, da sind auch helle Sorten dabei, wenn man nicht so der Vollkorntyp ist: Dosenbrot bei Amazon. Brot muss man nicht erwärmen und man kann es sofort und überall essen.

  • Honig, Dosenwurst, Dosenkäse und Dosenmarmelade

Trockenes Brot ist auf Dauer doch etwas fade. Aber es gibt, wie man sieht, viele Langzeitbrotbeläge. 

  • Dosenkuchen

Es gibt sogar Dosenkuchen. Auf Amazon habe ich Schoko, Zitrone und Schoko-Nuss als Geschmacksrichtung gesehen. Der Vorteil zum Dosenbrot ist, dass man sich nicht um einen Belag kümmern muss, sondern den Kuchen pur essen kann. Das sollte man auf jeden Fall bevorraten und so etwas Leckeres hebt auch die Stimmung.

  • Professionelle Langzeit-Notrationen

Hier sind Profi Produkte aufgeführt. Sie sind Jahrzehnte haltbar, leicht zu lagern und in der Regel sofort verzehrfertig. Auf Vergleiche.org kann man ja mal schauen was da so gut ist, zum Beispiel:

BP-ER Notration

Der Klassiker der quasi überall beim Thema Prepping auftaucht. Eine Art Müsliriegel. Sofort verzehrfertig. Schmeckt süß und ist für jeden (auch Kleinkinder) bestens geeignet. Hat extrem hohe Nährwerte und eine Packung mit 500 g (2-Tages-Ration) entspricht 2.375 kcal (9930 kJ). Geeignet als Kleinkindernahrung oder Porridge. Wichtig: Viel Wasser dazu trinken! Vegetarisch, keine Gentechnik. Geringer Platzbedarf, einfache Lagerung. Mit Mindesthaltbarkeit von 7 Jahren abgestempelt (rechtliche Gründe). Auch nach über 25 Jahren Lagerzeit in einwandfreiem Zustand. Der Karton BP-ER  (gesamt 12 kg.) besteht aus 24 Packungen zu je 500 Gramm. Jede Packung beinhaltet  9 Riegel à 2 Stück. Einer dieser Kartons entspricht 24 Tagesmahlzeiten. 

 

NRG-NOTRATION

 

Dasselbe in grün (oder in dem Falle rot), wie BP-ER ist die NRG-5 Notration: 179,00€  bei Kopp und 162€ auf Amazon

 

„Kurz und gut: BP-ER könnte ich mehrmals in der Woche zum Frühstück oder zwischendurch essen - im Gegensatz zu NRG5, das pur sehr neutral und trocken schmeckt.“ Kundenrezension von Amazon

 

Hier mehr zu Riegeln, die sich auch für die Flucht eignen wenn du aus der Großstadt fliehen wirst, dann kannst du ja nicht 150 Konserven mitschleppen...

 

Hier ist noch ein Shop, der sich ganz auf Krisenvorbereitung spezialisiert hat: Die Feddeck Dauerwaren Gmbh. Da bekommst Du sogar Marmelade und Wurst in Dosen, die mindestens 10 Jahre haltbar ist, damit man was fürs Dosenbrot hat oder leckere Fertiggerichte wie Boeff Stroganoff etc... Es gibt dort auch Langzeit Notfallpakete für 10 Tage, rund 95 Euro.

 

Zum Thema Langzeitlebensmittel sei gesagt: Auch wenn eine Langzeit-Mahlzeit jetzt teuer pro Mahlzeit erscheint, in einigen Jahren wird sie unbezahlbar oder nicht mehr erhältlich sein und die Langzeitlebensmittel von heute werden zu den Preisen regulärer Nahrung in der Zukunft ein echtes Schnäppchen sein...

Du kannst Dich also jetzt nach Langzeitlebensmitteln umschauen, und so etwas wie Nudeln und Reis beim nächsten Besuch im Supermarkt ja schon mal anfangen zu bevorraten. Kauf statt einer Packung Nudeln 3, und leg zwei davon weg.

  • Licht

Ohne Licht kann man nur bei Tag aktiv sein. Wenn es dunkel wird und man kein Licht hat, dann kann man nur noch schlafen gehen und bei Sonnenaufgang wieder loslegen, genau wie in der Tierwelt. Licht ist deshalb sehr wichtig. Man braucht also diverse Lichtquellen, wie Kerzen, Lampen die mit Gas oder Petroleum laufen oder Taschenlampen mit Batterien oder am besten mit Kurbel oder die man mit einer Solarzelle aufladen kann. Für den Dauereinsatz:

Kurbel-Laterne für den Krisenfall
Mesqool CL1000

Die abgebildete Laterne ist Nr. 1 bei Amazon und derzeit für 24,99€ zzgl. Versand im Sonderangebot. Sie ist meine klare Empfehlung, weil sie per Handkurbel auch nachts aufgeladen werden kann, oder über ein USB-Kabel (welches sogar beiliegt). Für den Tag hat sie Solarzellen auf der Oberseite. Sie dient als Powerbank um z.B. das Handy wieder aufzuladen (mit dem beiliegenden USB Kabel) und ist gut wirklich durchdacht. So hell wie auf der Abbildung ist sie nicht, aber sie erhellt den ganzen Raum. In direkter Nähe ist es hell genug, um etwas zu lesen.

➔ Kerzen sind auf Dauer ziemlich teuer

➔ Diese Lampe hat Tragegriffe, etwa für den Gang zum Klo. Mit einer Kerze durch die Wohnung laufen, ist unpraktisch.

 

Allerdings ist es kaltes Licht, wer warmweiß sucht, weil es gemütlicher ist, muss sich umschauen. Zu dem Preis aber Mein Geheimtipp.

  • Strom erzeugen

Das ist ein Riesenthema, aber für Otto Normalverbraucher: Es gibt Mini-Solaranlagen für die Fensterbank z.B. bei Pearl.de (rund 140€ für 20 Watt, und 170€ für 60Watt). Man kann das in der Krise auch als Service verkaufen, etwa: „Ich lade Dir dein Handy, dafür gibst du mir Toilettenpapier..." Allerdings bin ich kein Fachmann, und solche Fensterbank-Anlagen reichen vermutlich um einen Akku zu laden, ein Handy oder vielleicht ein Laptop zu betreiben (60W), aber kochen kann man damit wohl nicht. Bitte selbst informieren.

Ich weiß ebenfalls nicht, ob wir nach der Finsternis überhaupt noch Elektrizität haben werden. Aber es geht ja erst einmal um die Phase der Bürgerkriege und des Weltkriegs.

  • Müllbeutel!

Du brauchst Unmengen davon. Wo willst du hin mit Müll, leeren Konserven usw., die Ungeziefer anlocken? Und eventuell auch dein Kot, wenn die Toilette nicht mehr geht und du keine Camping Toilette hast? Du kannst auch vielleicht nicht immer vor die Türe gehen, weil es draußen zu gefährlich ist, um etwa im Garten oder Park die Notdurft zu verrichten. Ebenfalls kann man beschädigte Fenster abdichten mit den Tüten. Gelbe Säcke gibt es gratis, aber besorge dir richtige stabile Müllsäcke à 120 Liter. Viele davon.

  • Toilettenpapier

Selbsterklärend. Hält unbegrenzt, und man braucht es in Massen. K

  • Stofftaschentücher

Nutze keine teuren Papiertaschentücher mehr, um die Nase zu putzen. Besorge dir Stofftaschentücher. Die kann man auswaschen und sie halten jahrelang.

  • Kleidung

Socken, Unterwäsche, Pullover, T-Shirts, selbsterklärend. Man wird sich keine Socken mehr liefern lassen können...

  • Kochen ohne Strom

Wasser für Suppen und die Konserven muss erhitzt werden, auch wenn man viele Konserven aus der Dose kann man aber auch kalt essen kann (Obst, Würstchen...). Feuer machen ist eine der ältesten Methoden zum Kochen von Lebensmitteln. Du kannst ein Feuer im Freien machen oder einen Ofen oder Grill nutzen, der mit Holz, Kohle oder Gas betrieben wird.

 

➔ Ein Raketenofen ist ein einfacher Ofen zum Kochen, Braten und mit Aufsatz auch zum Backen, der über Holz, Holzkohle, Briketts, Holz, Grillkohle, Gartenabfälle, Tannenzapfen, Laub, Pappe, Pellets quasi alles verbrennen kann. Er kann auch im Freien genutzt werden und ist ein erstklassiger Ersatz für den elektrischen Herd, wenn der Strom weg ist.

 

➔ Ein Gas- oder Campingkocher sind eine gute Option. Du benötigst eine ausreichende Menge an Gasflaschen, um den Kocher für eine längere Zeit zu nutzen (Platz, Transport).

 

➔ Du kannst einen Solarofen nutzen, um zu kochen. Diese Öfen nutzen die Energie der Sonne, um Lebensmittel zu erhitzen und zu kochen.

 

 

Zur Not: Kerzen gehen auch, aber eine Pfanne mit z. B. einer Suppe zu erhitzen mittels 4 Kerzen, dauert mindestens 25 - 30 Minuten habe ich gelesen,... nicht ideal!

  • Information 

Man muss wissen, was in der Welt los ist – ohne Strom laufen aber kein Radio und kein Fernseher. Das Internet wird ausfallen im Krieg, und nach der Finsternis nicht mehr existieren. Deshalb Geräte besorgen, die man mit Solarzellen aufladen kann oder mit der Hand oder beides. Überhaupt ist es wichtig, nur Geräte zu kaufen, die man mit der Sonne und/oder mit einer Kurbel betreiben kann, Batterien leben nur für eine kurze Zeit. Notfallradios (schon ab ca. 18 Euro) laufen per Kurbel, Solar und Batterie. Ebenfalls kann man mit manchen das Handy aufladen... 

  • Heizen

Da wir nicht in den Tropen leben, ist das Heizen wichtig. Hat man einen Kamin, Kachelofen oder sonstige Wärmequelle, die man mit Holz befeuern kann? Sonst gibt es Kohle, Brikett, Pellet, Kerosin- und Gasöfen. Ein Raum sollte mindestens geheizt sein, sonst wird es schnell ungemütlich. Schlafsäcke und Decken sollten natürlich auch in ausreichender Menge vorhanden sein.
In Japan gibt es oft keine Zentralheizung, da kuschelt sich die Familie zusammen unter der Heizdecke vorn den Fernseher. 
Nach der Finsternis wird die Erde an neuer Position stehen, und in Deutschland wird es keine Winter mehr geben... Orangen und Zitronen würden hier wachsen. Aber ich denke auch in warmen Regionen wie Kalifornien oder Italien muss ab und an geheizt werden...

 

Grundlegende Lebensmittel

Luxus-Lebensmittel


Langzeitnahrungsmittel

Haushaltswaren (grundlegend)

Hausapotheke und Medikamente

Der Arzt hat vielleicht nicht mehr genug Materialien, um dich zu behandeln. Also ist es ratsam, medizinisches Material vorrätig zu haben. Eventuell ist auch gar kein Arzt greifbar, und man muss sich selbst versorgen. Dies sind also grundlegende Dinge, die man haben muss:

  • DIN-Verbandskasten
  • Pflaster, Binden und Kompressen
  • Vom Arzt verordnete Medikamente
  • Schmerzmittel
  • Herz-Kreislauf- und Diabetespräparate.
  • Fiebersenkende Mittel
  • bakterielle Infektionen (Antibiotika, Penicillin)
  • Durchfall (Ibuprofen)
  • Hautdesinfektionsmittel
  • Wunddesinfektionsmittel
  • Mittel gegen Erkältungskrankheiten
  • Fieberthermometer
  • Mittel gegen Durchfall
  • Insektenstich- und Sonnenbrandsalbe
  • Splitterpinzette

Gegen Viruserkrankungen helfen Antibiotika nicht! Wenn du eine Grippe hast, sind sie nutzlos!  

 

Ohne ärztliche Versorgung werden Entzündungen zum ernsten Problem. Verletzungen durch Schnitte oder Verbrennungen müssen sie desinfiziert werden, damit sich da nichts entzündet, was ärztlicher Behandlung bedarf. Die beste Salbe, die ich kenne, ist die Betaisodona  Salbe. Offener Wunden heilen extrem schnell und entzünden sich damit in der Regel nicht. Sie wird in jeder Arztpraxis genutzt. Man kann sie auch auf Schleimhäute schmieren und das Pflaster verklebt nicht mit der Wunde. Alternativ kann man Honig auf Wunden schmieren, der wirkt ebenfalls desinfizierend.

Haushaltswaren (erweitert)

Werkzeug

Stromversorgung

Haltbarmachung Lebensmittel

Verteidigung

  • Benzin und Transport

Lege dir zu gegebener Zeit einen Vorrat an, damit du ohne Umwege in sichere Gebiete flüchten kannst, wenn die Lage sich zuspitzt. „Super-Plus“ soll sich laut Survivalforen in Stahlkanistern 20 Jahre ohne großen Qualitätsverlust lagern lassen. Es muss aber Metall sein, wegen der Ausdünstung. Bitte informiere dich weiter zu dem Thema, ich habe auch von Additiven gelesen. Bin kein Fachmann Quelle. Und natürlich musst du auch deine Familie, und dich in sichere Gebiete bringen können. Wenn du nicht zweimal fahren kannst oder willst, kann man auch ein größeres Auto anmieten, um in Ruhe alles zum Fluchtort bringen zu können. Du solltest deine Vorräte abends oder nachts in dein Fluchtdomizil bringen, damit dich die Nachbarn nicht sehen und wissen, dass du Essen hast.

Brandschutz

  • Keller und Dachboden entrümpeln
  • Feuerlöscher
  • Löschspray
  • Rauchmelder
  • Garten- oder Autowaschschlauch
  • Behälter für Löschwasser
  • Wassereimer
  • Kübelspritze oder Einstellspritze

Das Lexikon des Überlebens

Das wohl beste Buch zum Thema, und es ist auch extrem günstig. Ich empfehle auch Ausländern, sich das Buch als PDF zu besorgen, und diese zu übersetzen. Es ist extrem günstig (ca. 7-8€).

»Eine gigantische Leistung. Eine wirklich große Hilfe für den Katastrophenfall mit präzisen Ratschlägen, die man nirgends so konzentriert, beisammen hat.«    Prof. Dr. Alexander Tollmann

 

Ein Bekannter hat es mir dann - mit der Aussage: „gehört in jeden Haushalt“ - ausgeliehen. Nachdem ich die Einleitung gelesen hatte, konnte ich seine Aussage verstehen. Wenn man das Buch nach der Autorenanleitung zu lesen weiß, ist es für Anfänger wie Experten eine Pflichtlektüre! Gerade die Querverweise zu Dingen, die man herstellen kann, genial.“ Kundenrezensionen Amazon

 

 „Es ist unglaublich, welche Themen hier alles erklärt werden oder besser gesagt, gibt es etwas, das hier nicht erklärt wird? Ich denke dieses Buch gehört in jeden Haushalt, denn bei Stromausfall kann man nicht Googlen.“

 

Falls du in gefährdeten Gebieten wohnst: Überlege in Richtung Notfallrucksack oder Koffer, Regenwassertonnen, Essen, Benzin... so daß du alles nur ins Auto werfen musst und die Fliege machen kannst wenn es an der Zeit ist. Prepping füllt ganze Bücher, das kann diese Seite nicht leisten. Weiterführend einige Links zum Thema und die wirklich fantastische Kettner Prepping Liste zum Download weiter unten. Da kannst Du dich jetzt in Ruhe damit befassen.

 

Ausrüstung

Prepping

Selbstversorgung

 

Diese Webseite dreht sich nur um Prepping, viel tolle Info dabei, allerdings auf Englisch:

https://www.primalsurvivor.net/

 

Hier ein deutsches Forum rund ums Prepping, mit vielen tollen Infos:

Paranoid Prepper

 

Ein toller Artikel von WikiHow. Da gibt´s noch mehr Infos und gute Tipps.

Eine Apokalypse überleben


Kann man gerne durchlesen, viel Nützliches dabei.


DIE KETTNER NOTFALL PREPPING LISTE.

 

Hier eine wirklich, wirklich tolle Liste von www.kettner-edelmetalle.de Unten eingebettet als PDF zum Ausdrucken. Die Liste ist genial und voller wertvoller Tipps. Runterladen, durchlesen.

 

Aufgeführt wird der Bedarf an diversen Lebensmitteln für 2 Personen Ebenfalls sind praktische Links zu Onlineshops enthalten, so sieht man gleich was der Spaß kostet, aber vergleiche die Preise! Man kann sich die interaktive Liste schicken lassen, allerdings hatte ich keine Software um sie zu öffnen. Man kann wohl auch die Personenzahl ändern. Ich habe die Liste bearbeitet und ins gängige PDF Format gebracht, so sie jeder ausdrucken kann. Hier ein Auszug der Liste, damit man einen Eindruck hat:  (Anklicken zum Vergrößern):

DOWNLOAD KETTNER NOTFALL PREPPING LISTE  

Deutsch

 Englisch
 Französisch 
 Italienisch

 

Sollte Deine Sprache nicht dabei sein:: Lade die PDF herunter, und übersetzen Sie diese mit Google Translator oder besser auf www.Deepl.com in deine Sprache. Hier eine weitere Notfall-Liste und noch ein guter Artikel zum Thema "prepping" (Kisenvorsorge) und Anfängerfehler, die man begehen kann.

Checkliste: Folgendes kann man bedenkenlos heute schon kaufen

Folgende Artikel verderben nicht, und du brauchst sie so oder so.

  • Gold und Silber
  • Wasser: Notfallbeutel, Regenwassertonne, Planschbecken, Kanister, Haltbarkeitschemikalien, Handpumpe für den Garten...
  • BP-ER Notfallration
  • Dosenbrot, Dosenmarmelade, Dosenkäse und Dosenkuchen
  • Kleidung
  • Koffer, Taschen und Rucksäcke
  • Kerzen
  • Notfallradio / Notfalltaschenlampe

Nochmals: Es gilt das "Greyman-Prinzip": Halte deine Vorbereitungen geheim. Jeder der weiß, dass du Vorräte hast, ist eine potentielle Gefahr. Hunger treibt die Menschen zum Äußersten. Bilde Netzwerke mit vertrauenswürdigen Menschen. In einem anonymen Hochhaus würde ich das auch so handhaben: Warne anyonym. Man kann den Flyer dieser Webseite eines Nachts in alle Briefkästen werfen. Das bekommt niemand mit und jeder im Haus wurde gewarnt. Auf dieser Webseite sind viele Wege gezeigt, wie man - ohne sich zu gefährden - seine Mitmenschen warnen kann.

Beginne ab sofort mit der Krisenvorsorge. Was Sinn ergibt, und was Priorität hat, weißt du ja jetzt: Wasser, Essen, Geldbestände auf der Bank abziehen und in Wertmetalle stecken. Auf YouTube gibt es auch zahlreiche Prepper Videos, die erklären welche Vorräte und Nahrungsmittel noch sinnvoll sind. Das Thema füllt Bücher, aber du hast schon einen kleinen Überblick, was zu tun ist. Und hoffentlich auch weniger Sorge. Spirituell und weltlich gewappnet, schauen wir uns konkrete Verhaltensregeln an, wie man Krieg und Finsternis gelassen übersteht.

 

WEITER MIT: »Sicher durch Krieg und Finsternis«


Enthält alle wichtigen Informationen um effektiv zu informieren. 

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Ein Text für Social Media. Kann mit jedem Gerät geöffnet werden.

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